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Aufzeichnung des Livestreams „Vorsorge gegen Hochwasser und Starkregen“ vom 14. Juli 2026

ARGE Solidarischer Hochwasserschutz informierte über Eigenvorsorge, Schwammregion und klimaangepasste Gartengestaltung

Wie können sich Bürgerinnen und Bürger besser vor Starkregen und Hochwasser schützen? Welche Maßnahmen helfen am eigenen Haus und Grundstück? Und welchen Beitrag leistet die ARGE Solidarischer Hochwasserschutz für eine widerstandsfähigere Region?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des öffentlichen Expertentalks im Livestream „Vorsorge gegen Hochwasser und Starkregen“, zu dem die ARGE Solidarischer Hochwasserschutz eingeladen hatte. Die Veranstaltung richtete sich an Bürgerinnen und Bürger der Region, kommunale Vertreterinnen und Vertreter, Einsatzkräfte sowie alle Interessierten.

Im ersten Fachvortrag informierte Dipl.-Ing. Gerrit Wiedeloh, Referent Sach-Schadenverhütung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV), über Möglichkeiten der Prävention und Eigenvorsorge. Im Mittelpunkt standen praktische Hinweise für Haus- und Grundstückseigentümer: Wie lassen sich Schwachstellen am Gebäude erkennen? Welche baulichen Schutzmaßnahmen sind sinnvoll? Und wie kann man mit oft einfachen Maßnahmen das Risiko von Schäden durch Starkregen oder Hochwasser reduzieren?

Im zweiten Teil stellte Darleen Scharfenberger, Schwammregion-Managerin der ARGE, die Arbeit der ARGE Solidarischer Hochwasserschutz und den Ansatz der Schwammregion vor. Dabei ging es darum, Wasser möglichst dort zurückzuhalten, wo es fällt, Versickerung zu fördern und die Region besser auf Starkregen, Hochwasser und Trockenheit vorzubereiten. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf klimaangepasster Gartengestaltung. Auch private Gärten können einen Beitrag leisten, etwa durch Entsiegelung, Begrünung, Regenwassernutzung, gesunde Böden und standortgerechte Pflanzen.

Die Veranstaltung zeigte: Ein einzelner Garten verhindert kein Hochwasser. Viele kleine Maßnahmen können in ihrer Gesamtheit aber helfen, Wasser länger in der Fläche zu halten, Abflüsse zu bremsen und die Region widerstandsfähiger zu machen. Genau hier setzt der Solidaritätsgedanke der ARGE an.

Livestream zum Nachschauen

Wer den Expertentalk verpasst hat oder einzelne Inhalte noch einmal ansehen möchte, kann die Aufzeichnung hier abrufen: