Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz e.V. (ARGE) präsentiert sich vom 19. bis 22. März 2026 auf der 28. SOBA Gewerbemesse in Schrobenhausen mit einem eigenen Stand.
Vor Ort informiert das ARGE-Team um Geschäftsstellenleiter Klaus Rössler und Schwammregion-Managerin Darleen Scharfenberger über aktuelle Projekte und Initiativen. Im Fokus stehen unter anderem das geplante Frühwarnsystem für Hochwasser und Starkregen, Maßnahmen zur Bekämpfung von Trockenheit im Rahmen des Förderprojekts „Schwammregion“ sowie die Unterstützung von Katastrophenschutzkräften.
Ein interaktives Gewinnspiel rund um Begrünung und lebendige Böden lädt die Messebesucher zum Mitmachen ein: Interessierte erhalten Wildblumensamen, pflanzen diese ein und nehmen mit einem eingesendeten Foto an der Verlosung attraktiver Preise teil. Zudem ist das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern als Partner mit am Stand vertreten.
Ein besonderer Programmpunkt ist ein Stehtisch-Talk zum Thema Hochwasserschutz am Donnerstag, 19. März 2026, um 16 Uhr. Die gemeinsam mit der Stadt Schrobenhausen organisierte Diskussionsrunde widmet sich unter anderem einem geplanten dezentralen Rückhalteprojekt entlang der Weilach, das solidarisch finanziert werden soll. Teilnehmen werden der Landtagsabgeordnete und Kuratoriumsvorsitzende Roland Weigert, Thomas Mack (stellv. ARGE-Vorsitzender und künftiger Landrat von Neuburg_Schrobenhausen) sowie die am Projekt beteiligten Bürgermeister Harald Reißner (Schrobenhausen), Klaus Angermeier (Aresing) und Alfred Lengler (Gachenbach).
Am Freitag ab 14 Uhr wird im Rahmen eines Messebesuchs zudem der Fraktionsvorsitzende der FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag, Florian Streibl, am ARGE-Stand erwartet. Streibl ist ein starker politischer Förderer der Initiative. Gemeinsam mit dem ARGE-Vorsitzenden Landrat Albert Gürtner und Roland Weigert wird dabei ein Spendenscheck von der R+V Versicherung AG entgegengenommen.
Die ARGE lädt alle Besucherinnen und Besucher der SOBA herzlich ein, sich zu informieren, Fragen zu stellen und mit den Akteuren vor Ort ins Gespräch zu kommen.